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Unsere Öffentlichkeitsarbeit

Seit Bestehen informiert die AG Keramik ununterbrochen die Fachöffentlichkeit über wichtige Ergebnisse und aktuelle Vorhaben rund um das Thema „Vollkeramische Restauration“.

Zu unseren wichtigsten Ereignissen zählen:

• Die alljährliche Verleihung des „Forschungspreises Vollkeramik“ an Wissenschaftler, Zahnärzte und interdisziplinäre Teams, zusammen mit Zahntechnikern;

• Das Keramik-Symposium, das die AG Keramik jedes Jahr zusammen mit einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft durchführt;

• Die weltweit einzigartige Qualitätssicherungsstudie „Ceramic Success Analysis“ (CSA), in der niedergelassene Zahnärzte   die Ergebnisse ihrer vollkeramischen Restaurationen anonym offen legen und die Vergleichsdaten (Mittelwerte) aller   Studienteilnehmer einsehen können;

• Die Arbeit der regionalen Qualitätszirkel, in der sich niedergelassene Zahnärzte unter der Leitung eines Moderators der   AG Keramik sporadisch zusammen finden und ihre Restaurationsergebnisse besprechen;

• Die Analyse und Bewertung von klinischen Berichten zur Anwendung von Vollkeramik für die konservierende und prothetische   Versorgung;

• Die Unterstützung und Förderung der vollkeramischen Restauration in der Fachwelt sowie das Vertreten als bewährte   Therapielösung gegenüber der Öffentlichkeit;

• Die Beteiligung an wissenschaftlichen Stellungnahmen von Fachgesellschaften zur vollkeramischen Restauration, z.B.   zusammen mit der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde);

• Die Verbreitung des internationalen Standardwerkes „Vollkeramik auf einen Blick“ (deutsch, englisch, französisch,   japanisch, koreanisch) für Zahnärzte als Basiswissen für erfolgreiche, vollkeramische Versorgungen;

• Die Initiierung und Verbreitung von praxisgerechten Informationen durch Publikationen in Print- und elektronischen Medien   für Zahnärzte, Zahntechniker und Patienten.

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In eigener Sache:

Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG Keramik) ist nun seit fast 15 Jahren für die vollkeramische Restauration tätig. In dieser Zeit ist es gelungen, viele klinische Belege bereit zu stellen und dadurch die vollkeramische Restauration für konservierende und prothetische Versorgungen fest in der Praxis zu verankern. Kernstück der AG Keramik ist die Qualitätssicherungsstudie ("Ceramic Success Analysis") unter der Leitung des 1. Vorsitzenden, Dr. Bernd Reiss, in der viele, niedergelassene Zahnärzte durch die Teilnahme an dem Programm eine verlässliche und reproduzierbare Aussage zu ihrem individuellen Qualitätsstandard erhalten. Auf der Materialseite wurden viele Produkte (Adhäsive, Gerüstwerkstoffe, Hilfsmittel) in die Dokumentation aufgenommen. Damit kann der Praktiker die Erfolgsaussichten und die klinische Bewährung verschiedener Materialien – auch in Kombinationen – erkennen und daraus Rückschlüsse für das eigene Vorgehen ziehen.

Die klinische Bewährung der Vollkeramik wird neben anderen Versorgungsmethoden auch in den regionalen Qualitätszirkeln reflektiert, die sich in den vergangenen Jahren sukzessive entwickelt haben. Hier treffen sich niedergelassene Zahnärztinnen und Zahnärzte zum Gedankenaustausch. Dabei werden eigene Praxisfälle von den Teilnehmern vorgetragen, die Therapielösungen begründet, und ggfs. auch Komplikationen aufgezeigt. Dieser kollegiale Informationsaustausch hat sich bewährt – ist dieses Vorgehen doch auch geeignet, dem „Einzelkämpfer“ Zahnarzt Erkenntnisse zu geben, die sich in anderen Praxen bewährt haben. Interessenten zur Mitarbeit an einem regionalen Qualitätszirkel wenden sich bitte an die Geschäftsstelle der AG Keramik.

Die Entwicklung von Versorgungsmethoden und von neuen Materialien in der Zahnheilkunde geht mit großen Schritten weiter. Die Erkenntnisse, die von Dentalherstellern, von Universitäten, an Kliniken und in Praxen gesammelt werden, finden Eingang in die Dokumentationen der AG Keramik. Praxisrelevante Themen und Informationen werden auf dem Keramiksymposium, das alljährlich ausgetragen wird, von erfahrenen Referenten zur Diskussion gestellt. In diesem Zusammenhang kooperiert die AG Keramik mit Fachgesellschaften, so mit der DGCZ (Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde), DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), DGPro (Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomateralien), DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde) sowie mit anderen wissenschaftlichen Fachgesellschaften im In- und Ausland.

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Neue Mitglieder im Wissenschaftlichen Beirat:

Das Gremium, das alle Verlautbarungen der AG Keramik prüft sowie zur Veröffentlichung freigibt und als wissenschaftlicher Beirat über die Vergabe des „Forschungspreises Vollkeramik“ entscheidet, hat personellen Zuwachs bekommen. Gewonnen werden konnte Univ.-Prof. Dr. med.dent. Daniel Edelhoff, leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität München. Ferner in den wissenschaftlichen Beirat sowie in den erweiterten Vorstand der AG Keramik eingetreten ist Privat-Dozent Dr. med.dent. Florian Beuer, Oberarzt, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Universität München. Damit unterstützen im wissenschaftlichen Beirat die Arbeit der AG Keramik: Profs. Edelhoff, Frankenberger, Kern, Kohal, Kunzelmann, Pospiech, Walther und Dres. Beuer, Reiss, Wiedhahn.

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Prof. Dr. Ralf-Joachim Kohal, Freiburg, im wissenschaftlichen Beirat

Vollkeramische Werkstoffe zur computerunterstützten Fertigung von Suprastrukturen in der Implantatprothetik haben ihre Eignung in universitären Studien belegt und sind auf dem Weg, sich in der niedergelassenen Praxis zu etablieren. Um die klinische und technische Vorgehensweise mit maßgeblichen Beiträgen in der Fachwelt zu vertreten, hat sich Professor Kohal dem wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde angeschlossen.

 

Sitz im Vorstand der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V.)

Dr. Bernd Reiss, 1. Vorsitzender der AG Keramik und Präsident der DGCZ (Deutsche Geselllschaft für computergestützte Zahnheilunde e.V.) wurde in den Vorstand der DGZMK berufen. Dr. Reiss ist Mitglied der ISCD (International Society of Computerized Dentistry), Editor des "International Journal of Computerized Dentistry" und Lehrer an der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung, Karlsruhe.

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