Home | Kontakt | Newsletter | Impressum | Suche:  

Profis über die Schulter geschaut

Preisgekrönte Videos zeigen die Versorgung mit „Non-Prep Veneers“ im Analog-Verfahren (Univ. Tübingen), eine Frontzahn-Restauration unter Einsatz der Digitaltechnik in einer Sitzung (Univ. Freiburg), und die computergestützte Rekonstruktion der Frontzähne nach virtueller Analyse der Ästhetik (Univ. Graz).

Die ZM-Redaktion hat die Videos geprüft, als beispielhaft bewertet, die Behandlungsschritte kommentiert und als Zusammenschnitt ins Netz gestellt.

Gönnen Sie sich einige Minuten, um Profis über die Schulter zu schauen.

Hier geht`s zum Bericht...

Präparationsfreie Veneers und Kronen vom virtuellen Modell

sowie die Ermittlung des Frakturrisikos von Veneers mit unterschiedlichen Wandstärken waren die Themen der Preisträger des diesjährigen Forschungs- und Videopreises der AG Keramik.

Hier geht`s zum Bericht... 

Forschungspreis 2015

Einflussfaktoren auf Veneers – aus DZW 40/2015

hier gehts zum Bericht

 

Der avitale Zahn im Fokus der Digitalisierung

Der Kooperationspartner DGCZ widmete den Masterkurs 2015 der Therapie des avitalen Zahns.

Hier bitte klicken...

DGPro - Jahrestagung gibt Antworten zum prothetischen Therapie-Kanon

von klassischen Zahnersatz-Varianten bis zu modernen Restaurationsverfahren.

Hier geht es zur Meldung (bitte klicken)...

 

Adhäsivbrücken – die schonende Alternative auf dem Deutschen Zahnärztetag 2014

Das Beschleifen kariesfreier Lateralzähne für eine konventionelle Brücke im FZ-Bereich ist eine substanzverzehrende Therapielösung. Vollkeramische Adhäsivbrücken als Alternative für den minimalinvasiven Lückenschluss haben sich seit 10 Jahren bewährt. Univ.-Prof. Matthias Kern, Kiel, berichtete über seine klinischen Erfahrungen am 9.11.2014 auf dem Deutschen Zahnärztetag.

Hier geht‘s zum Bericht

 

Melanie eröffnet das Filmfestival

Einen Zusammenschnitt der drei Kurzvideos, die auf dem 14.  Keramiksymposium von der Jury prämiert worden sind, werden auf der Internet-Plattform „ZM Online“ gezeigt.

Hierzu gehen Sie bitte auf diese Adresse


Mit Patientin Melanie zeigt Dr. G. Werling die Fertigung eines Veneers mittels eines Mokeup. ZMT Sascha Morawe konstruiert virtuell Kronenkappen aus Zirkonoxid – und Zahnarzt W. Libecki das „farbgesteuerte“ Korundstrahlen einer Adhäsivbrücke.

Kurzfilme für die nächste Prämierung, die Tipps & Tricks rund um die vollkeramische Restauration zeigen sollen, können bis zum 30. Juni 2015 eingereicht werden.

Videofilmpreis zum 2. Mal verliehen – Forschungspreise unterstützen den klinischen Fortschritt

Die Gewinner der jüngsten Ausschreibungen stellten ihre Kurzfilme und ihren preisgekrönten Arbeiten auf dem 14. Keramiksymposium vor.

Hier geht`s zum Bericht aus DZZ 10/2014.

Masterstudiengang-Absolventen „Zahnärztliche Prothetik“ stellen sich vor

Hier gehts zum Bericht...

15 Jahre AG Keramik, ein Rückblick

Hier geht es zum Bericht...

Keramik- und CAD/CAM-Protagonist erhielt Professur

Die Habilitationsschrift über „Untersuchungen zur Verbesserung der klinischen Langzeitprognose von Restaurationen aus Zirkoniumdioxid“ als richtungsweisende Arbeit und die zahlreichen Forschungsinitiativen und Projekte zur vollkeramischen Restauration führten zur Ernennung als apl-Professor.
Hier geht`s zum Bericht..

Digital und Analog im Dialog - DGPro bilanzierte CAD/CAM-Verfahren

Bezogen bisher nur wenige Kliniker und Fachgesellschaften eine klare Position zur Entwicklung der Digitaltechnik in der Zahnmedizin, bot die Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro) auf dem 46. Symposium in Eisenach unter der Leitung von Prof. Matthias Kern, Universität Kiel, und der Hauptreferenten Prof. Dr. Sven Reich, RWTH Aachen, sowie Prof. Dr. Florian Beuer, LMU München, ein kompetentes Forum und stellte die CAD/CAM-Technik in Praxis und Labor auf den Prüfstand.
Hier klicken zum Bericht.

Diesjähriger "Forschungspreis Vollkeramik" geht an Wissenschaftlerin in Innsbruck

Die Würfel sind gefallen, die Jury hat entschieden: Die Gewinnerin des diesjährigen Forschungspreises der AG Keramik ist ernannt; sie wird auf dem 13. Keramiksymposium am 30. Nov. 2014 in Frankfurt/Main vorgestellt - siehe beil. Bericht (bitte anklicken).

Laudator ist Dr. Bernd Reiss, Vorstandsmitglied der DGZMK und Vorsitzender der AG Keramik.

 

Digitalisierung beschleunigt den Fortschritt

Seit 1999 kooperiert die AG Keramik mit der Deutschen Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ), die als Fachgesellschaft der DGZMK einen wesentlichen Anteil an der Informationsverbreitung zum klinischen Einsatz vollkeramischer Restaurationen geleistet hat. Zusammen mit der DGCZ entstand die Qualitätssicherungsstudie "Ceramic Success Analysis" (CSA) der AG Keramik, die inzwischen über 9.000 Einsetzbefunde analysiert und über viele Jahre nachuntersucht hat.

Die Jahrestagungen der DGCZ berichten stets der Zahnärzteschaft über den aktuellen Stand der Digitalisierung in Praxis und Labor und über computergestützte Therapieverfahren. Der beiliegende Bericht von der Jahrestagung 2013 bietet wieder viele Informationen für die Praxis (hier klicken).

 

Funktionstherapeutik mit Repositions-Veneers

Funktionskorrigierende Kauflächen-Veneers, auch "Table Tops" genannt, erfordern nur minimal-invasive Präparationen und können mit Lithiumdisilikat (e.max) oder zirkonverstärktem Lithiumsilikat (Celtra Duo, Suprinity) in dünnen Schichtstärken hergestellt werden. Prof. Holger Jakstat (Leipzig) und PD Dr. Oliver Ahlers (Hamburg) beschreiben die klinischen Möglichkeiten dieser Versorgungsart (hier klicken).

 

Online-Plattform lüftet den Schleier

hier geht es zum Bericht

 

Freiburg unterstützt Vollkeramik in der Prothetik

"Heute Vision, morgen Realität" - unter diesem Leitgedanken veranstaltete im Juni 2013 die Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Logo "Dentistry 2020" unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jörg R. Strub, ein Symposium mit international bekannten Referenten, die unter anderem neue therapeutische Möglichkeiten mit vollkeramischen Werkstoffen unter Einsatz der CAD/CAM-Technologie zur Diskussion stellten. Im beiliegenden Bericht (bitte hier klicken) werden besonders die Referate dargestellt, die komplexe Versorgungen mit Silikatkeramik, Zirkonoxid in der Implantologie sowie Erfahrungen mit der neuen Hybridkeramik zum Inhalt hatten.

 

Symposium der DGPro stellte in Hannover neue Vollkeramik-Studien vor

Die klinische Eignung von Zirkonoxidkeramik (ZrO2) für prothetische Rekonstruktionen und für implantatgetragene Suprastrukturen wurde auf dem Symposium 2013 der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. diskutiert. Klicken Sie hier und Sie stoßen auf folgende Abstracts sowie auf weitere Themen:

- Chipping-Verhalten von implantatgestützten Keramikbrücken
- Festigkeitsverhalten von monolithischen ZrO2-Kronen
- Passgenauigkeit von ZrO2-Brücken
- Bruchlast-Ergebnisse von 3gliedrigen Brücken
- Verbundfestigkeit zwischen Titan- und ZrO2-Komponenten bei 2teiligen Implantat-        
   Abutments
- Klinische Beobachtung von Implantat-Abutments über 6 Jahre
- Stabilität von monolithischen ZrO2-Abutments auf Implantaten
- Klinische Bewährung von Brücken aus Lithiumdisilikat (10 Jahre)

Das nächste Symposium der DGPro findet am 31.01 bis 01.02.2014 in Eisenach statt.

 

Zahntechniker sind eingeladen, am Qualitätssicherungs-Programm der AG Keramik teilzunehmen

Auf der Jahrestagung der ADT – Arbeitsgemeinschaft für Dentale Technologie – am 1. Juni 2013 in Böblingen stellte Dr. Bernd Reiss, 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG Keramik), das  Qualitätssicherungsprogramm „Ceramic Success Analysis“ (CSA) vor und lud auch Laborleiter und Zahntechniker ein, an der Studie teilzunehmen.

Die CSA-Studie dokumentiert als weltweit einzige Untersuchung die klinischen und technischen Daten von vollkeramischen Restaurationen in niedergelassenen Praxen – neuerdings auch in zahntechnischen Labors. Dafür wurde die Studie unter der Bezeichnung „Ceramic Success Analysis Plus“ erweitert. Auf einem Erhebungsbogen (Abbildung hier klicken) für großgliedrige vollkeramische Restaurationen nennt der Zahntechniker die Ausgangsbedingungen der Arbeit wie Art und Umfang der Versorgung, Präparationsform, Werkstoff als Gerüstmaterial, Gerüstgestaltung, Fertigungsweise, Konnektorenmaße, Sinter- und Verblendtechnik und gibt das Formular an die AG Keramik.

Von der AG Keramik erhält der Zahntechniker eine Auswertung zurück, die seine eigenen Daten und die Mittelwerte aller kollegialen Studienteilnehmer enthält. Nun befindet sich der Teilnehmer in einem auf Qualität orientierten Netzwerk von Dentallabors, die erfahren wollen, wie sicher und beständig ihre vollkeramischen Arbeiten sind. Jeder Teilnehmer kann system- und werkstoffunabhängig die gewählten Verfahren analysieren und Erfahrungen über Material- und Verarbeitungskombinationen sammeln. Das Erkennen von Risiken aus gemeldeten Misserfolgen zählt zu den weiteren Vorteilen der Studie. Der Zahnarzt wird es besonders schätzen, wenn sein Zahntechniker methodisch die Qualität der Arbeit kontrolliert und aus kollegialen, anonymisierten Vergleichen Erkenntnisse für bewährte Fertigungsverfahren gewinnt.

Die Teilnahme an der Studie „Ceramic Success Analysis Plus“ ist für den Zahntechniker kostenlos.
Anmeldungen nimmt die AG Keramik entgegen unter Tel. 0721 9452929, Fax: 0721 9452930, E-Mail: info@remove-this.ag-keramik.de. Weitere Info (hier klicken).

 

Labor Eingabemaske

Vollkeramik – das Praxiskonzept eines Praktikers

Dr. Sven Rinke, niedergelassener Zahnarzt in Hanau/Klein-Auheim, referierte auf dem Berliner Zahnärzte- und Zahntechniker-Tag 2013 über seine Erfahrungen mit vollkeramischen Restaurationen.
Als Autor des Buches „Vollkeramik – ein Praxiskonzept“, erschienen im Quintessenz-Verlag (2012), lies er die Fachwelt an seinen reichhaltigen Erkenntnissen aus der Kronen- und Brückenversorgung, besonders beim Einsatz von Aluminiumoxid- und Zirkoniumdioxid-Keramik, teilhaben. Während seiner universitären Tätigkeit in Göttingen begann er mit der Erprobung von Oxidkeramiken und führte die klinische Testung auch in der niedergelassenen Praxis fort.
Zu den Abstracts seiner Referate auf dem Berliner Zahnärzte- und Zahntechniker-Tag 2013 gelangen hier (bitte klicken).

 

Zusammenarbeit mit Dentsply

Mit Wirkung vom 1. Januar 2013 ist das Unternehmen Dentsply DeTrey Mitglied im Kuratorium der AG Keramik. Als eines der größten Dentalfirmen verfügt die Dentsply-Gruppe über ein umfangreiches Produkt-Portfolio für die vollkeramische Restauration mit Werkstoffen für die Chairside-Behandlung und für die Labortechnik. Für die Zusammenarbeit mit der AG Keramik zeichnen bei Dentsply verantwortlich: Dr. Frank Pfefferkorn, PD Dr. Rainer Seemann, Thomas Anders, Kai Pfeiffer (DeguDent).

 

Wissenschaftler und Kliniker weisen den Weg

Die internationale Dental-Schau (IDS) hatte gerade ihre Pforten in Köln geschlossen, als Wissenschaftler und Zahnmediziner über neue Erkenntnisse zur vollkeramischen Restauration auf dem Jahreskongress 2013 der International Association for Dental Research (IADR) im 8000 km entfernten Seattle (USA) berichteten. Zirkonoxid für K+B und für die Implantatprothetik, Lithiumdisilikatkeramik und Digitalisierung zählten u.a. zu den Themenschwerpunkten.

Teil 1: Digitaltechnik, ZrO2-Restauration, Monolith-Kronen (hier klicken)
Teil 2: Lithiumdisilikat, Implantatprothetik, ZrO2-Enossalpfeiler (hier klicken)

 

Implantatpfeiler aus Zirkonoxid-Keramik zeigen vergleichbare Überlebensrate wie Titanpfeiler

In einer klinischen Studie untersuchte Prof. Ralf J. Kohal, Universität Freiburg,
einteilige ZrO2-Pfeiler im Vergleich zu 2teiligen Titan-Pfeilern, die dreigliedrige Brücken trugen – und referierte die Ergebnisse nach 1 Jahr klinischer Beobachtung auf der IADR Convention 2013 in Seattle (USA). Die Implantate wurden nach der Insertion sofort mit provisorischen Brücken belastet und nach 2-4 Monaten mit vollkeramischen Brücken definitiv versorgt. Durch Verlust eines Implantats innerhalb eines Jahres betrug die Überlebensrate der ZrO2-Pfeiler 98,2 Prozent. Damit ist die Erfolgsquote vergleichbar mit jener der Titan-Implantate. Allerdings war der marginale Knochenschwund in der ZrO2-Gruppe (>2 mm) signifikant auffällig.

Hier klicken zum Abstract.

 

  • Popup schließen
  • Keramiksymposium 2016