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Verschrauben oder Zementieren ?

Die Nutzenunterschiede der verschiedenen Verfahren zur Befestigung von Suprastrukturen auf implantat-getragenen Kronen und Brücken wird auf dem 16. Keramiksymposium in Hamburg diskutiert.

Die Veranstaltung ist eingebunden in den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI). Der Referent, ZTM Benjamin Votteler, gibt hier schon einen Ausblick in die Eigenschaften der Befestigungsverfahren.


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Verblendet vs. Monolithisch – Auftakt zum 16. Keramiksymposium.

Das 16. AG - Keramiksymposium findet vom 24. - 26.11.2016 im CCH Congress Center Hamburg statt.

Die Implantologie reflektiert meist die Überlebensraten von Zahnimplantaten in toto und bezieht hierbei die klinischen Erfahrungen mit Kronen & Brücken ein, die in der rekonstruktiven Prothetik geschöpft wurden. Es wurde die Erkenntnis gewonnen, dass für das Überleben der Implantatversorgung in hohem Maße die Dauerbelastbarkeit der Suprakonstruktion verantwortlich ist.

Der Symposiums-Beitrag thematisiert die Optionen verblendeter und monolithischer Kronen & Brücken aus Vollkeramik.

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Kunststoff und Keramik - geht das ?

Zum Referat von Prof. Florian Beuer, Berlin

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Hier geht es zum Beitrag von Prof. Albert Mehl

 

Implantologie digital unterstützt

Ein Bericht von Prof. Sven Reich, RWTH-Klinikum Aachen

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Computer-Software unterstützt dynamische Okklusion

In der Universitätszahnklinik Zürich hatte die computergestützte Restauration als Chairside-Verfahren „das Licht der Welt erblickt“. Das ist über 25 Jahre her. Seitdem ist die digitale Fertigung von Zahnersatz weltweit auf dem Vormarsch. Mit der lichtoptischen Intraoralabformung wird es nun auch möglich, das digitale Bissregistrat mit Kaubewegungen in die Konstruktions-Software zu übertragen. Ergebnis ist eine dynamisch funktionelle Okklusion – und dadurch deutlich weniger Einschleifarbeit.

Prof. Dr. Albert Mehl wird auf dem 14. Keramiksymposium über den Status quo der CAD/CAM-Technik referieren.

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Substanzschonend Kronen präparieren mit dem „Wrap-Design“

Prof. Daniel Edelhoff, München, stellt eine substanzschonende Präptechnik vor – und wird auf dem 14. Keramiksymposium das Thema auf die „Ästhetische und funktionelle Gesamtrehabilitation“ erweitern.

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Digital intraoral Abformen – Spielzeug oder Schlüsseltechnologie?

Vorbericht zum Referat von Prof. Sven Reich, Aachen, auf dem 14. Keramiksymposium in Hamburg.

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Medial auf neuen Wegen – Vollkeramik im Visier

Gut besucht, das 13. Keramiksymposium

Die Besucher des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und des 13. Keramiksymposiums der AG Keramik wurden im November 2013 in Frankfurt/Main mit einem interessanten Vortragsprogramm konfrontiert. Kompetente Referenten berichteten von ihren klinischen Erfahrungen in der Implantologie sowie mit neuen, CAD/CAM-fräsbaren Werkstoffen. Bei der AG Keramik referierten Dr. Karl-Ludwig Ackermann (DGI) über den digitalen Workflow beim Implantieren, PD Dr. Michael Stimmelmayr stellte sein OP-Verfahren der Alveolendeckung und der Knochenaugmentation vor. Prof. Daniel Edelhoff zeigte das Procedere bei der Bisserhöhung mit Kauflächen-Veneers. Frau PD Dr. Petra Güß berichtete von ihren Restaurations-Erfahrungen mit Lithiumdisilikat und Hybrid- sowie Nanoresin-Keramik. Sein werkstoffliches Praxiskonzept erklärte Dr. Jan Hajto, der sein Behandlungsprogramm auf zwei vollkeramischen Werkstoffgruppen aufbaut.

Der Forschungspreis Vollkeramik 2013 sowie der neu ausgeschriebene Videofilm-Preis wurde von Dr. Bernd Reiss an die Gewinner übergeben. (Hier klicken zum Vollbericht).

 

Okklusionsänderung zur Vermeidung von Kiefergelenk-Beschwerden

Prof. Dr. Daniel Edelhoff

Funktionelle Defekte durch massiven Verlust von Zahnsubstanz sind therapierfähig. Damit können Störungen der Phonetik und der Kaufunktion im stomatognathen System vermieden werden. Auf dem 13. Keramiksymposium der AG Keramik wird Prof. Dr. Daniel Edelhoff, leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum München, zum Thema „Komplexe Versorgungen aus Vollkeramik mit Veränderung der Vertikaldimension der Okklusion“ sprechen und Einblick in seine vielfältigen, therapeutischen Erfahrungen geben.

Mit Prof. Edelhoff wurde ein „Vorbericht“ zu seinem Referat erarbeitet (hier klicken). Hinweise zur Indikation und zum klinischen Vorgehen gibt der Referent auf dem Keramiksymposium am 30. Nov. 2013 in Frankfurt/Main. Parallel findet der 27. Kongress der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) in Frankfurt/M statt. Die Teilnehmer der AG Keramik sind berechtigt, die DGI-Veranstaltungen zu besuchen.

 

Indikationsspezifische Navigation findet den Restaurationswerkstoff

Dr. Jan Matthias Hajto, München

Eine „Universalkeramik“, einsetzbar für alle Indikationsklassen, gibt es nicht. Die Herausforderung, der Praxis und Labor sich gleichermaßen gegenübergestellt sehen, besteht in der Auswahl geeigneter Werkstoffe und Techniken für die verschiedenen Therapielösungen. Zahnarzt und Zahntechniker haben die Aufgabe, den Überblick zu behalten und das jeweils optimale Material für die individuelle Patientenversorgung zu bestimmen. Für den Patienten spielen neben dem Aspekt der natürlichen Ästhetik auch Fragen zur Langzeitbewährung und die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle.

Dr. Jan Matthias Hajto, niedergelassener Zahnarzt in München und Fortbildungsreferent der DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde), hat eine Navigation entwickelt, die für jede Indikation den passenden Werkstoff auswählt. Anbetrachts der Vielfalt der zur Verfügung stehenden keramischen Werkstoffe konzentriert sich Hajto aus rationellen Gründen auf einige wenige, ausgewählte Materialien. Dadurch kann er seine empirisch erworbenen, klinischen Erfahrungen auf jeden Restaurationstyp übertragen. Auf dem 13. Keramik-Symposium am 30. Nov. 2013 in Frankfurt/Main wird Dr. Jan Hajto seinen Navigator vorstellen. Anbei der Vorbericht zum Referat (bitte klicken).
 
Parallel zum Symposium der AG Keramik findet der 27. Kongress der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie) im Congress Centrum Frankfurt/M statt. Die Teilnehmer der AG Keramik sind berechtigt, die DGI-Veranstaltungen zu besuchen.

 

Digitaler Workflow in der Implantologie

Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Vorstand DGI

In der Implantatversorgung treffen sich mehrere HighTech-Verfahren:

Computergestützte Diagnostik und OP-Vorbereitung, CAD/CAM-Konstruktion und moderne Prothetikwerkstoffe sind die neuen Wegzeichen. Nirgendwo in der Zahnmedizin griff der Wandel so breitgefächert und umfassend ein. Auf mehreren Ebenen haben Digitaltechnik und neue Behandlungsmethoden die Implantatversorgung grundlegend verändert. Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), wird am 30. November 2013 auf dem 13. Keramiksymposium der AG Keramik in Frankfurt/Main im Rahmen seines Themas „Digitaler Workflow und Langzeitbewährung für keramische Restaurationen auf Implantaten“ über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Digitaltechnik und der Keramikwerkstoffe sprechen. Der beigefügte Vorbericht (bitte hier klicken) beleuchtet das Umfeld des Vortrages. Der Referent wird auf dem Keramiksymposium Stellung beziehen zu seinem klinischen und technischen Vorgehen und Fragen beantworten.

 

Implantation in der ästhetisch sensiblen Zone

PD Dr. Michael Stimmelmayr, Cham – Referent auf dem 13. Keramiksymposium am 30. Nov. 2013 in Frankfurt/Main

Rehabilitation von rezessivem Kieferknochen und Weichgewebe

In der Implantologie ist die Versorgung der Kieferknochen und die Gestaltung des Weichgewebes von hoher Bedeutung für den klinischen Langzeiterfolg. Zahnverluste gehen oftmals mit einem Defekt der dünnen bukkalen Knochenlamelle einher. Knochen- und gewebserhaltende Maßnahmen sind geeignet, die Alveole minimalinvasiv zu regenerieren. Auch die Gestaltung der prothetischen Aufbauten nimmt Einfluss auf die Dauerhaftigkeit der gesamten implantologischen Versorgung. Privat-Dozent Dr. Michael Stimmelmayr, Facharzt für Oralchirurgie sowie Spezialist für Parodontologie und Implantologie, wird am 30. November 2013 auf dem 13. Keramiksymposium der AG Keramik in Frankfurt/Main im Rahmen seines Themas „Korrekturen missglückter implantatprothetischer Frontzahnversorgungen“ über die Möglichkeiten der Chirurgie und Prothetik im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich sprechen. - Dieser Vorbericht konzentriert sich auf die Maßnahmen zum Erhalt von Alveolen und des Alveolarkamm als Vorbereitung der Implantation sowie auf die Stützung des Weichgewebes im Rahmen der Prothetik (hier bitte klicken). Das angekündigte Referatthema (siehe oben) wird von Priv.-Doz. Dr. Stimmelmayr auf dem  Keramiksymposium vorgetragen.

 

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