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AG Keramik - Für Wen?

Für den Zahnarzt

Die eigene Behandlungsweise überprüfen und Risiken vorausschauend einschätzen - das ist das Angebot des Nachuntersuchungsprojektes der AG Keramik für niedergelassene Zahnärzte (CSA-Studie). Praxen können an dieser Qualitätssicherungsstudie in Zusammenarbeit mit der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung (Karlsruhe), der DGCZ und der Universität München teilnehmen, in dem keramische Restaurationen periodisch von der Praxis überprüft werden.

Der Zahnarzt erhält anonymisierte Mittelwerte der Behandlungsparameter und Therapieergebnisse vom Durchschnitt aller teilnehmenden Praxen retouniert. Damit wird eine kontinuierliche Qualitätssicherung in der Praxis möglich.

 

Für den Zahntechniker

Gewerbliche Dentallabors sind eingeladen, ebenfalls klinische Rückmeldungen zur Haltbarkeit ihrer keramischen Restaurationen zu erhalten. Dadurch kann das Nachuntersuchungsprojekt für das Labor ein Baustein für die Qualitätssicherung und ein Leistungsbeweis für die Kundenbindung sein.

Nachgewiesen dokumentierte, dauerhafte Restaurationen mit vielen Jahren Liegedauer bieten eine neuartige Chance, den Zahntechniker am „klinischen Erfolg“ zu beteiligen. 

Äußern Sie Ihr Interesse zur Teilnehme gegenüber Ihren Zahnärzten und geben Sie der AG Keramik einen Hinweis. Die AG Keramik wird diese Praxen ansprechen und die integrierte Teilnahme für das Labor einrichten. 

 

Für den Patienten

Die AG Keramik stellt mit eigenen Nachuntersuchungs-Studien die vollkeramische Restauration als dauerhafte Therapielösung auf eine gesicherte Basis. Patienten erhalten auf Anfrage Informationen zur klinischen Bewährung der Vollkeramik und Hinweise zu Restaurationsmethoden und Zahnarztpraxen, die am Qualitätssicherungsprojekt der AG Keramik teilnehmen.

 

Für die Industrie

Unter dem Dach der AG Keramik finden die Hersteller von Dentalkeramiken ein Forum, das sich mit der praktischen Umsetzung vollkeramischer Behandlungskonzepte für den substanzschonenden, ästhetischen Zahnersatz und mit werkstoffgerechten Bearbeitungsmethoden in der Praxis befasst. Durch das Qualitätssicherungsprogramm erhalten die Hersteller unmittelbar Rückmeldung über die klinische Bewährung ihrer Werkstoffe unter Praxisbedingungen. 

 

Für die Medien

Fachmedien und Publikumsmedien finden in der AG Keramik den Ansprechpartner für Informationen zum aktuellen Stand der vollkeramischen Restauration. Erfahrene Fachleute aus Lehre und Forschung, aus Klinik und Praxis sowie aus der Dentalindustrie stehen zur Beantwortung von Fragestellungen und Interviews zu Themen der zahnärztlichen Versorgung zur Verfügung.

 

Die Mitglieder

Mitglieder der AG Keramik sind Hochschullehrer, wissenschaftliche Assistenten, Privatdozenten, niedergelassene Zahnärzte, Laborinhaber, Unternehmer und leitende Mitarbeiter der Dentalindustrie.

 

Wer kann Mitglied der AG Keramik werden?

Alle maßgeblichen Personen, die sich für die Verbreitung der keramischen Restauration als klinisch bewährte Therapielösung einsetzen: Hochschullehrer, Zahnärzte, Laborinhaber, Unternehmer und leitende Angestellte der Dentalindustrie, leitende Personen im Dentalfachhandel. 

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