Der Forschungspreis der AG Keramik

Viele neue Verfahren und praktische Hinweise, von Forschungspreisträgern erprobt und beschrieben, haben in den vergangenen 2 Jahrzehnten Eingang in den Therapie-Kanon der Zahnmedizin gefunden. Was an Forschungsarbeiten eingereicht und prämiert wurde, repräsentiert die vielfältige Entwicklung der restaurativen Zahnheilkunde und Prothetik. Ein Blick in die Themen der Preisträger zeigt, wie sich die Fragestellungen verändert und welche Entwicklungsschritte sich im Bereich der Dentalkeramik seit Anfang dieses Jahrtausends vollzogen haben.

Statuten

Für die Zuerkennung gilt folgendes Statut:

1. Der Forschungspreis der AG Keramik wird für eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Versorgung mit keramischen Restaurationen vergeben. Im Rahmen des Themas werden klinische Untersuchungen angenommen, die auch die zahntechnische Ausführung umfassen können.

Materialtechnische Untersuchungen liegen ebenfalls im Fokus der Ausschreibung. Zugelassen sind auch klinische Arbeiten, die sich mit der computergestützten Fertigung (CAD/CAM) und Eingliederung von Brückengerüsten, Kronen, Einlagefüllungen und Implantat-Suprastrukturen befassen.

2. Die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch den unabhängigen wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft.

3. Für den Forschungspreis können sich Zahnärzte, Wissenschaftler sowie Arbeitsgruppen bewerben, die in der medizinischen oder zahnmedizinischen Forschung tätig sind. Auch das ausführende Dentallabor kann als Mitglied einer Arbeits-gruppe teilnehmen.

4. Insbesondere werden Bewerbungen von Nachwuchswissenschaftlern begrüßt.

5. Die Arbeit ist anonymisiert in publikationsreifer Form in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli 2024 einzusenden. Sie darf auf keine Weise den Autor oder das Autorenteam erkennen lassen. Patientenfälle müssen ebenfalls anonymisiert sein. Der Umfang sollte 20 Seiten (DIN A4-Format) einschließlich Abbildungen und Literatur nicht überschreiten.

6. An das Postfach der AG Keramik sind insgesamt 4 Druckexemplare der Arbeit zu senden (ohne Einschreiben). Parallel online bis zum 30. Juni 2024 einzusenden sind: die anonymisierte Arbeit im PDF-Format, die Einverständniserklärung* zu den Bedingungen/Statut für die Vergabe des Forschungspreises mit Angabe der Kontaktdaten des Autors bzw. der Teammitglieder (Titel, Name, Adresse, Telefon) sowie ggf. die Patienteneinwilligung* für die Darstellung auf den Plattformen der AG Keramik.

7. Die Arbeit darf nicht gleichzeitig für ein Ausschreibungsverfahren eines anderen wissenschaftlichen Preises eingereicht werden. Es werden auch Arbeiten, die auf Dissertationsarbeiten basieren, anerkannt, wobei zur Veröffentlichung vorgesehene Arbeiten nur angenommen werden können, wenn sie nach dem 31. Juli  2024 an Dritte zur nochmaligen Publikation eingereicht werden und wenn sie in der oben angegebenen, komprimierten Form (nicht mehr als 20 Seitenumfang) eingereicht werden.

8. Sofern die mit dem Forschungspreis ausgezeichneten Arbeiten zum Zeitpunkt der Preisverleihung noch nicht veröffentlicht sind, wird deren Publikation in einer zahnmedizinischen Fachzeitschrift von der AG Keramik unterstützt. Die Autoren werden über die Vergabe oder Nichtvergabe des Forschungspreises informiert.

9. Das Recht der uneingeschränkten körperlichen Nutzung ist an die AG Keramik abzutreten.

10. Wird bei der Einreichung gegen eine oder mehrere dieser Richtlinien verstoßen, scheidet die Arbeit aus der Bewertung aus.

11. Die Teilung des Preises bei gleichwertigen Arbeiten sowie die Nicht-Vergabe, wenn keine der Arbeiten preiswürdig erscheint, sind möglich. Für die Versteuerung des Preisgeldes muss der Preisempfänger selbst Sorge tragen.

12. Die Entscheidung des Prüfgremiums ist endgültig und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

Die Arbeiten sind bis zum 31. Juli 2024 einzusenden an:

Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e. V.
Postfach 11 60 . 76308 Malsch | E-Mail: info@ag-keramik.de

Tel.: 0721 - 945 2929
Fax  0721 - 945 2930

Der Preis ist mit insgesamt 6.000,00 € dotiert.

AG Keramik Forschungspreis(e) 2023

Auch 2023 wurde der Forschungspreis auf dem traditionellen "Keramiksymposium" der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. verliehen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr gleich 3 Forschungsprojekte aus den Universitäten Köln, Marburg und Regensburg. Die Jury bewertete die drei besten Bewerbungen als vergleichbar hochwertig, so dass die mit 5.000 EUR dotierte Auszeichnung gedrittelt wurde. Prämiert wurden zwei in-vitro-Studien sowie eine in-vivo-Langzeitstudie. Die Arbeiten der Preisträger waren durchweg von überzeugend hoher wissenschaftlicher Qualität und Relevanz.

Welche Auswirkungen hat der Reinigungsprozess auf 3D-gedrucktes Zirkoniumdioxid?

Liebermann A, Schultheis A, Faber F, Rammelsberg P, Rues S, Schwindling FS. Impact of post printing cleaning methods on geometry, transmission, roughness parameters, and flexural strength of 3D-printed zirconia.

In einer gemeinsam mit Teams der Universitäten Köln, Heidelberg und Innsbruck (A) realisierten Studie untersuchte Zahnärztin Alina Schultheis die Auswirkungen 5 verschiedener Reinigungsmethoden auf die Geometrie, Transmission, Rauheit und Biegefestigkeit nach dem 3D-Druck von Zirkoniumdioxid. Dabei schnitt eine Kombination aus Airbrush und kurzem Ultraschallbad am besten ab.

Mit oder ohne selektive Schmelzätzung bei der selbstadhäsiven Befestigung von Teilkeramik-Kronen?

Julia L. Pfister, Marianne Federlin, Karl-Anton Hiller, Gottfried Schmalz, Wolfgang Buchalla, Fabian Cieplik, Konstantin J. Scholz. Randomized clinical split-mouth study on partial ceramic crowns luted with a self-adhesive resin cement with or without selective enamel etching: long-term results after 15 years.

Die Zahnärzte Julia Pfister und Dr. Konstantin Scholz vom Universitätsklinikum Regensburg erhielten den AGK-Forschungspreis für das Follow-up einer randomisierten klinischen Split-Mouth-Studie, mit der 15-Jahresergebnisse vorgelegt werden konnten. Für die Teilkeramikkronen im Seitenzahnbereich kann aufgrund der höheren Überlebensrate eine selektive Schmelzätzung empfohlen werden. Aus klinischer Sicht ist die altersbedingte Verschlechterung in beiden Gruppen jedoch ähnlich.

Wie wirken sich unterminierte Schmelzareale auf die Randqualität von Keramikteilkronen aus?

Roland Frankenberger, Katharina Friedrich, Marie-Christine Dudek, Julia Winter, Matthias J. Roggendorf, Robert Krämer: "Einfluss approximal-zervikal unterminierter Schmelzareale auf Randqualität und Schmelzintegrität bei Labor- und CAD/CAM-Keramikinlays und -teilkronen"

Bei dieser in-vitro Studie unter Federführung von Prof. Dr. Roland Frankenberger mit Teams aus den Universitäten Gießen und Marburg wurden extrahierte Weisheitszähne mit Keramik-Teilkronen oder -Inlays versorgt. Mittels einer zervikalen Dentinrille wurde eine tiefe Kariesexkavation simuliert, die entweder belassen, mit Komposit gefüllt oder komplett entfernt wurde. Die Randqualität war dort am besten, wo der unterminierte Schmelz erhalten und der fehlende Dentinbereich mit einer adhäsiven Aufbaufüllung ausgeglichen worden war.

Forschungspreis 2022 für drei gleichrangige Arbeiten verliehen

Die Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. (AG Keramik) hat auf ihrem Symposium am 26. November im Rahmen des DGI-Kongresses besonders preiswürdige Forschungsarbeiten ausgezeichnet. In diesem Jahr stufte die Jury die drei besten Bewerbungen für den Forschungspreis als vergleichbar hochwertig ein, so dass der Forschungspreis gedrittelt wurde. Die Arbeiten der drei Preisträger zeigten eindrücklich eine hohe wissenschaftliche Qualität sowie die Vielfalt aktueller Forschungsaktivitäten.

Wie verhalten sich Vollkeramikkronen bei Schlafbruxismus?

Universität Heidelberg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik - Prof. Dr. Wolfgang Bömicke für das Team mit Prof. Dr. Marc Schmitter (Universität Würzburg), Rouven Behnisch, Prof. Dr. Justo Lorenzo Bermejo, Dr. Moritz Waldecker, Prof. Dr. Peter Rammelsberg und Prof. Dr. Brigitte Ohlmann: "Ceramic crowns and sleep bruxism: first results from a randomized trial"

An der Universitätsklinik Heidelberg entstand eine zweiarmige, randomisierte, klinische Single Center Studie zu den Auswirkungen von Schlafbruxismus auf Seitenzahnkronen. Untersucht wurden parallele (1:1) Gruppen von Patienten mit und ohne Schlafbruxismus (nachgewiesen über ein EMG mit BruxOff, Bioelettronica, I-Turin), die mit zahngetragenen monolithischen Seitenzahnkronen aus Lithiumdisilikat oder Zirkonoxid versorgt wurden. Innerhalb der Grenzen dieser Studie konnte ein Einfluss (1 Jahr nach Zementierung) von Schlafbruxismus auf die technischen Komplikationsraten, Überlebensraten und Erfolgsraten von Seitenzahnkronen aus Lithiumdisilikat und Zirkon auf natürlichen Zähnen nicht nachgewiesen werden.

Wie viel Erfahrung benötigt der Chairside-Workflow?

Universitätsmedizin Göttingen, Poliklinik für Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie – Zahnarzt Clemens Lechte für das Team mit Dr. Tim Hausdörfer, PD Dr. Dr. Philipp Kanzow, Prof. Dr. Tina Rödig, Prof. Dr. Annette Wiegand: "Clinical performance of CAD/CAM partial restorations: experienced vs less experienced operators"

Das Team der Poliklinik für Präventive Zahnmedizin Göttingen wurde für eine retrospektive Studie ausgezeichnet, mit der die klinischen Erfolgs- und Überlebensraten von CAD/CAM gefertigten Teilkronen aus Lithiumdisilikat nach 2 und 4 Jahren untersucht wurden. Verglichen wurden dabei die Restaurationen von Studenten im letzten Semester vor ihrem Studienabschluss mit denen von Zahnärzten nach mindestens 2 Jahren Berufserfahrung. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass auch Anwender mit wenig Berufserfahrung den CAD/CAM Workflow (Cerec, Dentsply Sirona) erfolgreich umsetzen können. Die mittlere Erfolgs- und Überlebensrate beider Gruppen waren nicht signifikant unterschiedlich.

Frontzahnästhetik: Optische Eigenschaften vermessen und einschätzen

Universität Leipzig, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde - Florian Fuchs M.Sc. und Dr. Elena Günther: "Monolithische Restaurationen im Frontzahnbereich – Übersicht optischer Eigenschaften zahnfarbener CAD/CAM-Werkstoffe anhand eines Fallbeispiels"

Bei dieser Untersuchung aus der Leipziger Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde handelt es sich um das Zwischenergebnis eines interdisziplinär angelegten werkstoffkundlich-zahnärztlichen Projekts, bei dem gängige auf dem Dentalmarkt erhältliche zahnfarbene CAD/CAM-Werkstoffe hinsichtlich ihrer optischen Parameter wie Transluzenz, Opaleszenz und Fluoreszenz sowie deren struktureller Ursachen untersucht und klassifiziert wurden. Das Ziel der Untersuchung ist, eine Klassifizierung optischer Eigenschaften aufzubauen, die es Anwendern erleichtern soll, patientenindividuell die richtige Materialwahl zu treffen. Bei der Untersuchung verschiedener Varianten eines Frontzahnveneers zeigte sich, dass die Herstellerangaben alleine zur Einschätzung der optischen Eigenschaften eines Materials nicht ausreichen.

Forschungs- und Videopreis 2021

Die Preisträger des AG Keramik Forschungs- und Videopreises 2021 wurden im Rahmen des Keramiksymposiums am 4. Dezember 2021 ausgezeichnet. Da der 20. Jubiläums-Forschungspreis nicht vergeben werden konnte, zeichnete die AG Keramik 2021 insgesamt 3 Gewinner für ihre herausragenden Forschungsarbeiten mit dem einmalig verdoppelten Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro aus. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Videopreis wurde für Kurzfilme vergeben, die Expertentipps bei der Restauration mit Keramik oder Hybrid-Werkstoffen zeigen.

AG Keramik Forschungs- und Videopreis 2020 nicht vergeben

Zum ersten Mal in der Geschichte des angesehenen Forschungspreises der AG Keramik hat die Jury beschlossen, keinen Preis zu vergeben. Dr. Bernd Reiss, Vorsitzender der AG Keramik: „Wir hatten Einsendungen mit hohem Potenzial (…). Allerdings erreichten sowohl die klinischen als auch die Laborstudien aus unserer Sicht nicht das praxisrelevante oder direkt umsetzbare wissenschaftliche Innovationspotential, welches die prämierten Arbeiten der letzten Jahre auszeichnete.“

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Forschungspreis der AGK 2019 prämiert Studie zu Teilkronen aus ZLS-Keramik

Den ersten Forschungspreis erhielt das Autorenteam PD Dr. Sven Rinke M.Sc. und Dr. Tim Hausdörfer, Göttingen, sowie Prof. Dr. Dirk Ziebolz. Damit zeichnete die Jury die „5-Jahres-Untersuchung von Teilkronen mit verschiedenen Wandstärken aus ZLS-Keramik“ aus. Mit dieser prospektiven Studie untersuchte das Team das Frakturrisiko beim Unterschreiten von Mindeststärken. Zum ersten Mal konnte belegt werden, dass mit hochfesten glaskeramischen Werkstoffen okklusale Schichtstärken auf 1mm reduziert werden können.

Dentin-Risiko und Eingliederungsschlüssel

... das sind die Themen der prämierten Arbeiten beim Forschungs- und Videopreis 2017.
Die Gewinner kamen aus den Universitäten Göttingen, Leipzig, Kiel und Tübingen.

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Ehrung der Gewinner des Forschungs- und Videopreises 2017

Laudator Dr. Bernd Reiss stellt die Gewinner und deren Themen vor

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Antagonistenverschleiß im Fokus des Forschungspreises 2016

Der diesjährige Forschungspreis geht an zwei Autorenteams, die sich den 1. Preis teilen. Die Jury befand, dass die bearbeiteten Themen zum Verschleißverhalten von Zähnen und Werkstoffen auf einem hohen, wissenschaftlichen Niveau und somit gleichwertig sind.

Das Team an der Universität München prüfte das Verschleißverhalten von Kauflächen aus Lithiumdisilikat und aus einem CAD/CAM-Komposit. Das Team an den Universitäten Aachen und Erlangen-Nürnberg untersuchte in-vivo den Substanzverlust auf Antagonisten durch Zirkonoxid-Kronen.

Der Forschungspreis wird auf dem 16. Keramiksymposium der AG Keramik am 26. Nov. 2016 in Hamburg verliehen.

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Forschungspreis 2015 - Die Gewinner sind ermittelt

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Die Preisträger der AG Keramik stellen sich vor

Eines der Höhepunkte der gemeinsamen Jahrestagung 2014 der wissenschaftlichen Gesellschaften DGÄZ, DGZ, DGR2Z, DGPZM, DGCZ und der AG Keramik waren die Ehrungen der Preisträger für den Forschungspreis Vollkeramik und des Videofilmpreises.

Die Preisträger wurden von Dr. Bernd Reiss, Vors. der AG Keramik, vorgestellt. Ebenso wurde der Tagesbestpreis der DGCZ für das beste Tagungsreferat in der Sektion „Informatik“ verliehen.

1. Preis:

Frau Dr. Astrid von Heimendahl, Grassau, für die Arbeit
„Verbesserung des Haftverbundes von Zirkonoxidkeramik zu  Befestigungskompositen".

2. Preis:

DDr. René Steiner, Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung, Innsbruck,
mit der Untersuchung 
"Unterschiede in der Polierbarkeit von Presskeramiken unter Verwendung verschiedener Keramikpoliersysteme“.

3. Preis:

Frau Dr. Merlind Becker und Dr. Gunnar Meyer, Klinik für Zahnärztliche
Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde, Kiel,für die Studie
„Vollkeramische Kronen und Brücken; eine Metaanalyse der klinischen Bewährung

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Die Preisträger kamen aus Innsbruck und Freiburg

Beachtenswerte Leistungen für Forschungspreis und Videofilm-Wettbewerb

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Forschungspreis 2012 - Haftverbund von Zirkonoxid untersucht

Der Bericht (hier klicken)

Priv.-Doz. Dr.-Ing. Ulrich Lohbauer, Universität Erlangen, 
erhielt den "Forschungspreis Vollkeramik" für sein Arbeitsteam aus der Hand von Dr. Bernd Reiss, 
1. Vorsitzender der AG Keramik.

für die Arbeit:

"Mikrostrukturelle Untersuchungen an der Grenzfläche zwischen Zirkonoxid und Verblendkeramik.“ 

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Der zweite Preis ging an die Zahnärzte Philipp Winterhalder und Christof Holberg, Labor für virtuelle Biomechanik an der Zahnklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München,

für die Arbeit:

"Besteht für grazile Keramik-Inlays ein erhöhtes Frakturrisiko?"

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Der dritte Preis wird für gleichwertige Arbeiten geteilt und geht an Frau Dr. Ulrike Beier, Universität Innsbruck,

für die Arbeit:

"Klinische Bewährung vollkeramischer Inlay- und Onlay-Restaurationen im Seitenzahnbereich“


sowie an Dr. Gerd Göstemeyer, Charité-Centrum der Humboldt-Universität Berlin,

für die Arbeit:


„Einfluss der Abkühlgeschwindigkeit auf den Haftverbund zwischen Zirkoniumdioxid und Verblendkeramik”.

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Wir gratulieren den Preisträgern für deren Engagement und die aufschluss- & informationsreichen Arbeiten.

Der Bericht über die prämierten Arbeiten:

Haftverbund von Zirkonoxid untersucht.
Abstracts der prämierten Arbeiten.    

Forschungspreisträger 2011

Dr. Ulrike Beier, Innsbruck, Österreich

“Clinical long-term evaluation and failure characteristics of 1335 all-ceramic restorations. 
Clinical performance of porcelain laminate veneers up to 20 years"

 

Dr. Markus Zaruba, Zürich, Schweiz

"New Indications for Ceramic and Composite Inlays - Proximal minimal invasive preparations with undercuts and relocation of proximal subgingival margins.”

 

Frau Dr. Ulrike Beier, Innsbruck - Zahnarzt Markus Zaruba, Zürich. 

Anerkennung für Zahnarzt Efstathios Karatzogiannis, Heidelberg.

Detaillierte Informationen.

Forschungspreisträger 2010

Dr. Martin Sasse, Kiel
„Randomisierte klinische Studie über zwei adhäsive Verbundsysteme für  einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücken: Ergebnisse nach bis zu 34 Monaten“

Klicken Sie hier zum Bericht.

Preisträger des 9. Forschungspreises

Die Preisträger des 9. Forschungspreises stellen sich vor:

Longitudinal bewährt (zum Bericht aus DZZ)
Vollkeramik funktioniert (zum Bericht aus ZM)

8. Forschungspreis für drei prämierte Arbeiten

Der 8. Forschungspreis wurde vegeben für drei prämierte Arbeiten:

Prof. Dr. Roland Frankenberger, Erlangen
Chairside- vs. Labside-Keramikinlays – Einfluss von Provisorien und Adhäsivtechnik auf die Schmelzintegrität und Randqualität

Dr. Bianca Steeger, Uni Köln
Überlebenszeit-Analyse und klinische Nachuntersuchung vollkeramischer Einzelkronen

Dr. Constanze Müller, Uni Freiburg
Aluminiumoxid-verstärktes Zirkonoxid als Implantatwerkstoff

 Zum Bericht aus DZW
Keramikinlays, Keramikkronen und Zirkonoxid-Implantate auf dem Prüfstand (Bericht aus DZZ)

Forschungspreisträger 2007

Dr. Petra Güß & Dr. Christian Stappert, Freiburg

 „Klinische Ergebnisse einer prospektiven 5-JahresStudie an extendierten Veneer-Restaurationen“

 

Katrin Marienburg & Dr. Brigitte Ohlmann, Heidelberg

„Frakturfestigkeit von vollkeramischen Freiendbrücken aus Zirkonoxid“

Forschungspreisträger 2006

Prof. Dr. Claus-Peter Ernst, Mainz

„Retentionskraft von Zirkonoxidkronen nach Thermocycling und einjähriger Wasserlagerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zementierungskonzepte“

Forschungspreisträger 2005

Dr. Thomas Wagner, Berlin
In-vitro.Untersuchung über die Bruchfestigkeit postendontischer Rekonstruktionen

Forschungspreisträger 2004

Dr. Andreas Bindl, Zürich, Schweiz

„Überlebensrate von CAD/CAM Seitenzahnkronen auf unterschiedliche Präparationstypen. 
Eine prospektive klinische Studie“

Forschungspreisträger 2003

Dr. Anja Posselt, Köln, 
Langzeitverweildauer von 2328 "at-chairside"-hergestellten CEREC-inlays und -Onlays

 

PD Dr. Joachim Tinschert, Aachen,
In-vitro-Untersuchung zur Dauerfestigkeit glasinfiltrierter Aluminiumoxid- und neuer Zirkonoxidkeramiken für Kronen- und Brückengerüste

Forschungspreisträger 2002

Prof. Dr. Albert Mehl, München

„Keramik oder Komposit- welches Material eignet sich besser zur Versorgung von Defekten mit geschwächten Höckern?“

Forschungspreisträger 2001

Benjamin Jelen, München
„Material- und Antagonistenverschleiß von CAD/CAM-Keramik- und Komposit-Werkstoffen für das CEREC-System“

Gunnar Saul, Berlin
In-vitro-Untersuchungen zur Bruchfestigkeit vollkeramischer Restaurationen aus Empress 1